Nach den ersten 24 Stunden wurde ein stufenweiser Ansatz umgesetzt, um dem Lieferanten zu helfen, die Kosten so niedrig wie möglich zu halten. Priority Freight sorgte für eine zweistündige Bereitstellung von Kleintransportern. Am dritten und vierten Tag wurden die Kleintransporter durch eine doppelt besetzte Anhängerabfahrt ersetzt.

Am fünften Tag arbeitete das Team von Priority Freight eng mit dem Tier-1-Zulieferer zusammen, um eine kritische logistische Antwort zu finden und umzusetzen, die sicherstellte, dass der Erstausrüster mit einem 48-Stunden-Lagerbestand vor Ausfallzeiten und Kostenverlusten geschützt war, was es dem Tier-1-Zulieferer ermöglichte, zum Standard-Linienversand zurückzukehren.

Das Team von Priority Freight ist bestrebt, Fristen einzuhalten und gleichzeitig sicherzustellen, dass der Wert und die Kosten für den Kunden unter den potenziell dringenden Umständen so gering wie möglich gehalten werden. Diese Integrität und das Engagement für die Kunden haben das Unternehmen zum bevorzugten Anbieter für beschleunigte Logistik gemacht.